Verbrennungen

Verbrennungen und Verbrühungen zählen zu den besonders häufigen und auch gefährlichen Alltagsverletzungen. Wussten Sie, dass in Deutschland rund 12.000 Brandverletzte pro Jahr stationär behandelt werden?

In rund 20 Prozent der Fälle geht die Brandverletzung auf einen Arbeitsunfall zurück. Wesentlich häufiger allerdings treten Verbrennungen und Verbrühungen in Haushalt und Freizeit auf. Das Spektrum der Ursachen ist breit und reicht von Verbrühungen durch heiße Flüssigkeiten (v.a. bei Kindern!) über Grillunfälle (z. B. durch Brandbeschleuniger wie Spiritus) bis hin zu Wohnungsbränden (z. B. durch Kerzen auf dem Adventskranz oder Rauchen im Bett).

Fest steht: Schnelles Handeln ist bei Verbrennungen unverzichtbar. Je schneller Sie reagieren, desto besser!

  • Verbrennungen: Schweregrade

    Verbrennungen:
    Schweregrade

    Verbrennung ist nicht gleich Verbrennung. Experten unterscheiden zwischen drei Schweregraden. Während eine leichte, oberflächliche Verbrennung gut selbst behandelt werden kann, erfordern großflächige, starke Verbrennungen eine Behandlung durch den Notarzt.

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  • Erste Hilfe bei Verbrennungen

    Erste Hilfe
    bei Verbrennungen

    Schnelles Handeln hat bei Verbrennungen oberste Priorität. Die sofortige Kühlung der verbrannten Haut mit Wasser spielt als Sofort-Maßnahme eine wichtige Rolle. Ein kühlendes Brandgel leistet bei leichteren Verbrennungen wertvolle Dienste.

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  • Erste Hilfe bei Verbrühungen

    Erste Hilfe
    bei Verbrühungen

    Von Verbrühungen durch heiße Flüssigkeiten sind besonders häufig Kleinkinder betroffen – trotz aller getroffener Vorsichtsmaßnahmen. Ruhig bleiben und schnell handeln ist jetzt das oberste Gebot. Erfahren Sie hier, worauf es in puncto Soforthilfe bei Verbrühungen ankommt.

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