Was tun bei Verbrennungen?

Brandwunden: Behandlung im Überblick

Brandwunden: Behandlung

Was tun bei Brandwunden? Wichtig ist grundsätzlich, dass Verbrennungen schnell behandelt werden. Sofortiges Kühlen unter fließendem Wasser zählt zu den wichtigsten Erste-Hilfe-Maßnahmen. Auch ein kühlendes Brandgel sollte in keiner Hausapotheke fehlen. Erfahren Sie hier mehr über die Behandlung von Brandwunden.

Brandwunde behandeln: Erste Hilfe

Erste Hilfe bei Verbrennungen heißt vor allem: Handeln Sie schnell und richtig.

Bei kleineren, oberflächlichen Verbrennungen bedeutet dies:

  • Kühlen unter fließend kaltem Wasser (Kein eiskaltes Wasser! Keine Eiswürfel!) – mindestens 15 Minuten lang
  • Auftragen von einem kühlenden Brandgel
  • Brandwunde mit sterilem Verbandmaterial abdecken
Wichtig: Wichtig:

Verzichten Sie auf Hausmittel wie Mehl oder Butter auf Brandwunden. Damit können Sie eher Schaden anrichten, als zu helfen.

Wichtig: Verzichten Sie auf das Öffnen von Brandblasen – das Infektionsrisiko ist zu hoch!
Wichtig: Großflächige Verbrennungen sollten nicht gekühlt werden; der Organismus ist so stark beeinträchtigt, dass Unterkühlungsgefahr besteht.

Hilfe bei Verbrennungen Brand- und Wundgel Medice®

Hilfe bei Verbrennungen

Mit seiner speziellen Gel-Formulierung sorgt das Brand- und Wundgel Medice® für einen ausgeprägten und lang-anhaltenden Kühl-Effekt.

  • Kühlend und feuchtigkeitsregulierend
  • Heilungsfördernd
  • Bei Verbrennungen und Sonnenbrand geeignet
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Brandgel und mehr – Tipps für die Hausapotheke

Da Verbrennungen besonders häufig auf Unfälle im Haushalt zurückgehen, sollten Sie Ihre Hausapotheke entsprechend ausstatten.

Vor allem folgende „Utensilien“ dürfen nicht fehlen:

  • Kühlendes Brandgel mit lang anhaltendem Kühl-Effekt
  • Steriler Verband
  • Schmerztabletten mit entzündungshemmender Wirkung (z. B. Acetylsalicylsäure, Ibuprofen bei starken Schmerzen; achten Sie auf die Altersbegrenzung!)

Wann zum Arzt?

In bestimmten Fällen erfordern Verbrennungen einen Arztbesuch bzw. die Verständigung eines Notarztes.

Rufen Sie den Notarzt...

  • ... bei großflächigen Verbrennungen
  • ... wenn die Verbrennung weiß aussieht und nicht schmerzt (Verdacht auf Verbrennung 3. Grades)

Suchen Sie einen Arzt auf...

  • ... wenn sich die Brandwunde infiziert (z. B. eitriges Sekret)
  • ... wenn sich Brandblasen bilden
  • ... wenn Kinder betroffen sind
  • ... wenn empfindliche Körperpartien betroffen sind (z. B. Gesicht)
  • ... wenn der Betroffene Rauch eingeatmet hat

Lesen Sie hier mehr zum Thema Erste Hilfe bei Verbrennungen.

Tipps bei Verbrennungen

Sofort kühlen
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Sofort kühlen

Bei Verbrennungen gilt: Kühlen, und zwar sofort! Ideal geeignet ist Leitungswasser mit einer Temperatur von rund 20 Grad Celsius. Halten Sie den betroffenen Bereich so lange unter das fließende Wasser, bis eine Schmerzlinderung eintritt und diese auch außerhalb des kalten Wassers anhält. Die Kühlung sollte dafür mindestens 15 Minuten lang erfolgen. Wichtig: Verwenden Sie kein eiskaltes Wasser oder gar Eis, um keine weiteren Gewebeschädigungen hervorzurufen.

Wichtig: Großflächige, starke Verbrennungen sollten nicht gekühlt werden, da hier die Gefahr einer Unterkühlung besteht. Verständigen Sie den Notarzt!

Auf Hausmittel verzichten
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Auf Hausmittel verzichten

Verzichten Sie auf Hausmittel wie z. B. Mehl, Öl oder Butter bei Verbrennungen! So können Sie alles nur noch schlimmer machen. Darüber hinaus ist es strengstens untersagt, Brandblasen zu öffnen – es besteht Infektionsgefahr.

Brand- und Wundgel Medice®
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Brand- und Wundgel Medice®

Kühlend, feuchtigkeitsregulierend, heilungsfördernd: Bei Verbrennungen, Sonnenbrand und Schürfwunden hat sich Brand- und Wundgel Medice® hervorragend bewährt. Mit seiner speziellen Gel-Formulierung sorgt es für einen ausgeprägten und langanhaltenden Kühl-Effekt. Der luft- und feuchtigkeitsdurchlässige Gel-Film schützt, ohne den selbstreinigenden Abfluss des Wundsekretes zu beeinflussen. So entstehen schnell saubere Wundverhältnisse, das Infektionsrisiko wird reduziert und der Selbstheilungsprozess positiv unterstützt.

Tipp: Brand- und Wundgel Medice® sollte in keiner Haus- und Reiseapotheke fehlen.


Lesen Sie hier mehr über Brand- und Wundgel Medice®.

Wann zum Arzt bei Verbrennungen?
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Wann zum Arzt bei Verbrennungen?

Leichte, oberflächliche Verbrennungen lassen sich in den meisten Fällen gut selbst behandeln. In manchen Fällen ist allerdings ein Arztbesuch wichtig. Das gilt zum Beispiel dann, wenn Säuglinge oder Kleinkinder betroffen sind. Auch bei großflächigen Verbrennungen bzw. Verbrennungen mit Blasenbildung ist ein Arztbesuch bzw. ggf. die Verständigung des Notarztes wichtig. Dasselbe gilt, wenn die Verbrennung keine Schmerzen bereitet – in diesem Fall kann eine sehr tiefgreifende Schädigung des umliegenden Gewebes vorliegen. Nicht zuletzt sollten Verbrennungen im Gesicht von einem Arzt behandelt werden.

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